Die Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA), stellt das größte und älteste deutsche Ausbildungsprojekt in Osteuropa dar und wird sowohl von bulgarischer als auch deutscher Seite betreut. Die FDIBA an der TU Sofia wurde 1990 auf Basis der Vereinbarung zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Bulgarien gegründet. 1991 begann das erste Studienjahr an der FDIBA. Im Jahr 2000 ermöglichte die Finanzierung durch das DAAD Programm „Akademischer Neuaufbau Südosteuropa“ erstmalig die Aufnahme Studierender aus dem
südosteuropäischen Ausland.
Zum Dekan der FDIBA wird Prof. Dr. Vasil Galabov gewählt.
Der Titel „Ehrendoktor der TU Sofia“ wird Herrn Harro Möwes, Sponsor der Doktorandenausbildung an der Doktorandenschule der FDIBA verliehen.
Der erste Jahrgang des neuen Bachelorstudiengangs „Wirtschaftsinformatik“ wird immatrikuliert und
beginnt seine Ausbildung in Kooperation mit der OVGU
Magdeburg.
DAAD-Kommission evaluiert erneut das deutsch-
bulgarische Hochschulprojekt FDIBA.
Der Titel „Ehrenprofessor der TU Sofia“ wird Ing.
Herrn Norbert Burkardt vom KIT, dem Dozenten an der FDIBA seit ihrer Gründung, verliehen.
Dr. Mathias Kluwe vom KIT, dem Dozenten an der FDIBA seit ihrer Gründung, wird der Titel „Ehrenprofessor der TU Sofia“ verliehen.
Der erste Jahrgang des neuen Bachelorstudiengangs „Mechatronik und Informationstechnik“ wird immatrikuliert und beginnt seine Ausbildung in Kooperation mit dem KIT.
Besuch des Vizepräsidenten für Innovation und Internationales des KIT, Prof. Dr. Thomas Hirth an der
TU Sofia und der FDIBA.
Zum Dekan der FDIBA wird Assoc. Prof. Dr. Aleksandar Tsenov gewählt.
Das Studenten-Team „Formula Student“ wird mit der aktiven Finanz- und Beratungshilfe seitens der
FDIBA und mit der Beteiligung von Studenten der
FDIBA gegründet. Der erste Rennwagen wird entwickelt (das Team gewinnt mehrere Preise bei internationalen Studentenwettbewerben, heutzutage sind es bereits zwei Rennwagen)
Unterzeichnung des neuen Kooperationsvertrages zwischen TU-Sofia und KIT über die Fortführung des FDIBA-Projektes im Bereich Allgemeiner
Maschinenbau.
Aufnahme der ersten Doktoranden in die FDIBA-
Doktorandenschule.
Empfang der ersten bulgarischen Austauschstudierenden der FDIBA an der OvGU Magdeburg.
Unterzeichnung der Vereinbarung mit der Otto von Guericke Universität Magdeburg über Verleihung von Doppeldiplomen in der Fachrichtung Informatik.
DAAD – Evaluierung des FDIBA-Projektes.
Unterzeichnung des Kooperationsabkommens mit der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer.
Zum Dekan der FDIBA wird Assoc. Prof. Dr. Stefan Stefanov gewählt.
Eröffnung des Labors für Virtual Engineering durch den Rektor Prof. Kamen Vesselinov und die Projektkoordinatorin Prof. Jivka Ovtcharova.
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der FOM Essen.
Eröffnung des Labors für Systemdesign und Automatisierung der Montage, benannt nach Prof. Dr. Dieter Arnold.
Abhaltung der ersten wissenschaftlichen Konferenz der FDIBA.
Eröffnung des Studienjahres und Immatrikulation der ersten Studierenden der Fachrichtung Informatik in Zusammenarbeit mit der Universität Karlsruhe.
Immatrikulation von ausländischen Studierenden aus der Balkan-Region im Rahmen des Stabilitätspaktes.
Prof. Dr. Iliya Boyadshiev wird nächster Dekan der
FDIBA.
Prof. Dr. Kamen Vesselinov wird zum Dekan der FDIBA gewählt, später Rektor der TU – Sofia.
Offizielle Eröffnung der FDIBA und Beginn des Studienjahres mit 30 immatrikulierten Studierenden in der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau und 29 in
Betriebswirtschaft.
Gebäude 10 der TU Sofia wurde fertig gebaut und der FDIBA zur Verfügung gestellt.
Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen den
Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und Republik Bulgarien über die Förderung der Zusammenarbeit in den Bereichen Maschinenbau und
Betriebswirtschaft an der Hochschule für Maschinenbau und Elektrotechnik in Sofia.
Beschluss des Akademischen Rates der TU-Sofia zur Gründung der Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) mit dem ersten Dekan – Prof. Dr. Alexandar Zhelev.