Die FDIBA an der Technischen Universität Sofia nahm erneut an einem hochrangigen internationalen Austausch teil, der Innovationen und Technologietransfer in den Mittelpunkt stellte.
Im Rahmen des Besuchs einer Delegation führender deutscher Familienunternehmen im Nationalen Zentrum für Mechatronik und saubere Technologien wurde die Fakultät durch ihren Dekan, Prof. Marin Marinov, als etabliertes Modell erfolgreicher deutsch-bulgarischer Zusammenarbeit vorgestellt. Dabei betonte er die Rolle der Fakultät als älteste Initiative des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) außerhalb Deutschlands sowie als verbindendes Element zwischen Bildung, Wissenschaft und Industrie.
Die Veranstaltung, organisiert von der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit DIE FAMILIENUNTERNEHMER, brachte Unternehmen aus zentralen Industriezweigen zusammen – darunter Elektrotechnik, Maschinenbau, chemische Industrie und Dienstleistungssektor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen umfassenden Einblick in die Forschungsinfrastruktur der Technischen Universität Sofia sowie in die Möglichkeiten für gemeinsame Projekte mit bulgarischen Partnern.
Besonderes Augenmerk wurde zudem auf die Rolle der Fakultät für Deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung als aktiver Partner beim Aufbau nachhaltiger Verbindungen zwischen akademischer Welt und Industrie gelegt. Durch ihre praxisorientierte Ausbildung und ihre starken internationalen Kooperationen bildet die Fakultät Fachkräfte aus, die optimal auf die technologischen Herausforderungen der Gegenwart vorbereitet sind.
Der Besuch unterstreicht das zunehmende Interesse der deutschen Wirtschaft an Bulgarien und eröffnet neue Perspektiven für Zusammenarbeit, Wissensaustausch und Innovationsentwicklung – unter aktiver Mitwirkung unserer Fakultät.