Adelina Aleksieva-Petrova

Maria Petrova-Nikolova

Tsvetelina Gankova-Ivanova

Name und Akademischer Grad Prof. Dr. Maria Petrova-Nikolova
Fachgebiet Chemie
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Lebenslauf

Im 1986 absolvierte M. Nikolova die Chemish-Technologischen Universität in Sofia (UCTM) als Dipl-Ing. in Elektrochemie. Anschließend nach der dreijährigen Doktorandenausbildung am Institut für Physikalische Chemie "Akad. R. Kaischev" an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (IPC-BAS) im Jahre 1991 promovierte sie in Elektrochemie (inkl. chemische Stromquellen). Seitdem ist sie am IPC-BAS tätig. Im Jahre 2004 habilitierte sie auf dem Gebiet der Elektrochemie. Von 2008 bis 2012 war sie wissenschaftlicher Sekreter. Prof. Nikolova hat eine Doktorandin, die erfolgreich im 2015 promovierte.

Im Zeitraum 1992-1997 hatte sie mehrere Forschungsaufenthalte an der Universität Wien und Dortmund, sowie am Institut für Mikrotechnik in Mainz. Seit 1995 ist sie zum außenordentlicher Dozent für Chemie an der Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) an der Technischen Universität Sofia ernannt.

Prof. Nikolova nahm an mehreren Projekten teil. Sie war Leiter an zwei von diesen Projekten – ein gefördert von "Fund Scientific Research" und der andere von EU Operatives Programm „Entwicklung der Humanressourcen“ über die "Unterstützung der Entwicklung von Doktoranden, Post-Doktoranden und junge Wissenschaftler" (2012-2014). Seitens IPC-BAS ist sie verantwortlich für den gemeinsamen Rahmenprojekt zwischen TU Sofia und TU Ilmenau, Deutschland, der vom DAAD gefördert ist.

Die Ergebnisse ihrer mehr als 55 wissenschaftlichen Arbeiten sind in mehreren referierten nationalen und internationalen Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Elektrochemie veröffentlicht, die mehr als 250 Mal zitiert sind. Sie ist Co-Autor von einem Patent. In Rahmen ihrer Lehrarbeit an der FDIBA hat sie ein Handbuch für Laborübungen in Chemie für die Studenten in FDIBA der TU-Sofia, Fach "Allgemeine Maschinenbau" verfasst.

Die Forschungsschwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in den Bereichen Elektrochemie, Galvanotechnik, Korrosion und Hydroelektrometallurgie.